KOLUMNE // Urlaubsstress und die Schlacht am Hotelbuffet

Urlaub bedeutet pure Entspannung. Relaxen, sich treiben lassen und sämtlichen Alltagsstress mühelos an sich abprallen lassen. Zumindest in der Theorie. Aber wie sieht das eigentlich in der Praxis aus?

Tja, ganz anders. Womit ich natürlich keinesfalls sagen möchte, dass Urlaub nicht entspannend ist. Was ich damit sagen möchte ist einzig und allein, dass man, um das höchste Level – den vollkommenen Urlaubsmodus – zu erreichen, einige Hürden überwinden oder zumindest über gewisse Dinge großzügig hinwegsehen muss. (mehr …)

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FOOD GUIDE – where to eat in London

Hallihallo ihr Lieben,

wie versprochen gibt es heute zusätzlich zum London Travel Guide den passenden Food Guide für euch.
Statt euch aber zig verschiedene Lokale vorzuschlagen, gibt es meine Tipps in “chronologischer” Reihenfolge – von Frühstück bis Abendessen also.

Ich hoffe, euch gefällt der Beitrag und ich kann euch den nächsten Trip nach London mit meinen Empfehlungen ein bisschen versüßen! (mehr …)

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5 Dinge, die du in London tun solltest

Hi zusammen,

vor etwa zwei Wochen habe ich ein verlängertes Wochenende in London verbracht. Ich war dort von morgens bis abends unterwegs und habe wahnsinnig viel erlebt. Es war für mich das erste Mal, dass ich in London war – deshalb mussten natürlich sämtliche Touri-Attraktionen zumindest kurz abgeklappert werden. In diesem Travel Guide werde ich aber von typischen und bekannten Attraktionen wie dem Buckingham Palace, der Westminster Abbey und dem London Eye mal absehen. Zum Glück habe ich nämlich in meinen drei Tagen dort auch andere spannende Orte kennenlernen können. (mehr …)

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Foodie on tour #2: Orientalisch essen im NENI Berlin

Hallo ihr Lieben,

eigentlich ist es ja ziemlich gefährlich, dass ich während meiner Saftkur über Essen nachdenke, aber ich wollte heute unbedingt für euch eine weitere Restaurant-Review abtippen.

Vom NENI Berlin hat bestimmt der ein oder andere von euch schon gehört – ein orientalisches Fusion-Restaurant in Top Lage. Das Lokal befindet sich nämlich, genau wie die beliebte Monkey Bar, im 10. Stock des 25hours Hotels im Bikini Berlin. Wahrscheinlich ist es auch gerade deswegen so beliebt – man hat einen atemberaubenden Panorama-Blick über die Stadt, was wirklich großartig und wunderschön ist. (mehr …)

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Foodie on tour #1: Frühstück bei Distrikt Coffee in Berlin

Hallöchen ihr Lieben,

drei Tage, nachdem ich nach Berlin gezogen bin, gibt es schon die erste Café-Review von mir. Direkt an meinem zweiten Tag hier habe ich einen tollen Laden in Sachen Frühstück ausprobiert und wollte euch davon erzählen.
Es wird vermutlich im Laufe meiner Zeit in Berlin noch eine ganze Reihe von Restaurant-Tipps – oder vielleicht sogar einen ganzen Food Guide – geben. Ich freue mich schon sehr darauf, ganz viele verschiedene Cafés und Lokale auszuprobieren und euch davon zu berichten! Sagt mir gerne, wie euch diese Reihe gefällt <3 (mehr …)

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LOLLALOVE in Berlin

Heyhey ihr Lieben,

ein bisschen verspätet gibt es jetzt, eine Woche nach dem Lollapalooza in Berlin, einen kleinen Bericht über mein erstes Festival.

Das Lollapalooza hat in diesem Jahr am 9. und 10. September auf der Rennbahn Hoppegarten am Rande von Berlin stattgefunden. Meiner Meinung nach ein tolles Gelände, das sich wirklich gut für Musikveranstaltungen eignet, weil es nicht zu groß ist, aber trotzdem genug Fläche für verschiedene Stages bietet. (mehr …)

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Where to stay auf Korfu: Das Marilena Sea View Hotel

Hey ihr Lieben,

wie versprochen gibt es heute noch einen extra Blogpost zu dem Hotel, in dem wir während unseres Urlaubs auf Korfu 9 Tage lang gewohnt haben.

Wie ich schon erwähnt hatte, sind wir im Marilena Sea View Hotel in Ipsos untergekommen. Das Hotel ist – glücklicherweise – kein riesiger Touristenblock, sondern eine am Hang gelegene, stufenartig aufgebaute Anlage bestehend aus verschiedenen Häusern.

Die Auffahrt zum Hotel ist ziemlich steil und es geht nur bergauf, aber sobald man oben angekommen ist, hat man die schönste Aussicht über den Ort, die Berge und das Meer, die man sich vorstellen kann. Am Fuß des Hanges befinden sich ein kleiner Supermarkt und eine Tankstelle, sodass man dringende Besorgungen schnell zu Fuß vom Hotel aus erledigen kann. Außerdem fährt dort alle 20 Minuten ein Linienbus Richtung Korfu-Stadt – ein Ticket kostet gerade mal 1, 70€. Der Ort Ipsos lässt sich in weniger als 10 Minuten zu Fuß erreichen.

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Im vorderen Bereich der Anlage befindet sich das Verwaltungsgebäude mit der Rezeption, einer kleinen Bar und einer Lobby samt Billardtisch und einer wunderschönen Terrasse. Die Rezeption ist 24 Stunden lang von sehr lieben Menschen besetzt, die rund um die Uhr für Fragen zu Verfügung stehen. Man bekommt super viele Informationen zu Ausflügen, Busverbindungen, Autoverleih, Wellnessbehandlungen und allem Drum und Dran – man muss sich also fast um nichts selbst kümmern. Im Keller gibt es außerdem einen kleinen Fitnessraum mit Meerblick, den wir auch sehr schön fanden.
Die Zimmer sind auf fünf weitere Gebäude verteilt, die sich an das erste Haus anschließen. Die Wohnhäuser haben alle einen anderen Namen und sind von wunderschönen verschiedenen Pflanzen umsäumt. Was wir besonders schön fanden: die Häuser sind alle halboffen gebaut, das heißt, man kann sein Zimmer direkt von draußen betreten.

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9 Tage im Paradies – mein Urlaub auf Korfu

Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht über Instagram mitbekommen habt, habe ich vor Kurzem 9 Tage auf der wunderschönen griechischen Insel Korfu verbracht. Korfu gehört zu den Ionischen Inseln, liegt im Mittelmeer südöstlich von Italien und ist, im Gegensatz zu vielen anderen griechischen Inseln, unglaublich grün und bewachsen.

Nach sehr langer Zeit habe ich mal wieder eine Pauschalreise gebucht. Mit meiner Familie bin ich meistens auf eigene Faust verreist und so habe ich es eine ganze Weile beibehalten – bis ich dieses Jahr mal keine Lust auf die ganze Planung und Koordinierung von Flügen und Unterkunft hatte. Deswegen bin ich kurzerhand ins Reisebüro gefahren und habe nach Jahren mal wieder eine Pauschalreise gebucht, mit Hotel, Flug, Transfer, Halbpension und allem Drum und Dran. Es tat gut, sich um nichts kümmern zu müssen und einfach so in den Tag hineinleben zu können. Im Nachhinein betrachtet hat sich die Pauschalreise auf jeden Fall gelohnt und ich bin nicht ganz abgeneigt, irgendwann nochmal auf diese Art zu buchen.

Kurz zu den Rahmeninfos: Mein Freund und ich sind früh morgens von Frankfurt aus geflogen. Btw: Wie cool und lustig ist die Crew von Condor bitte? Der Flug dauerte etwas über zwei Stunden und wir kamen gegen acht Uhr in der Früh auf Korfu an. Zeitverschiebung inbegriffen – dort ist es immer eine Stunde später als hier in Deutschland.

Gewohnt haben wir im Marilena Sea View Hotel im Ort Ipsos. Kurz dazu: Es war fantastisch. Eins der schönsten Hotels, in dem ich bisher war. Dazu gibt es aber so viel zu sagen, dass es in den nächsten Tagen nochmal einen gesonderten Blogpost zur Unterkunft gibt.

Ipsos befindet sich im Nordosten der Insel. Der Ort ist relativ klein, hat aber eine schöne Bucht mit unglaublich klarem Wasser. Außerdem einen kleinen Strand und eine Strandpromenade mit vielen Imbissbuden, Restaurants, Souvenirläden und Supermärkten. In Ipsos selbst haben wir uns nicht allzu oft aufgehalten, da der Ort schon recht touristisch anmutet. Der Strand ist meistens ziemlich voll – dort verbringen viele Familien und Jugendgruppen ihre Zeit. Auch ist er leider recht schmal und liegt direkt an einer viel befahrenen Straße. Trotzdem bietet sich Ipsos an, um ein paar Dinge einzukaufen oder sich kurz im Meer abzukühlen. Von der Atmosphäre und vom Flair her gibt es allerdings auch schönere Orte.

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Ein weitaus schönerer Strand ist beispielsweise der Barbati-Strand, der etwa 4 Kilometer von Ipsos entfernt liegt. Glücklicherweise hat unser Hotel einen Shuttle-Service angeboten, der uns schnell und bequem nach Barbati gebracht hat. Hier ist der Strand breiter und liegt in einer ruhigen Gegend ohne Straße und Verkehrslärm. Wir haben die Zeit hier wirklich genossen – das Wasser war so schön warm, blau und klar, wir haben für einen guten Preis zwei Liegen gemietet und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Irgendwann sind wir dann auf ein großes Gebilde aus Felsen geklettert, von wo aus man einen tollen Ausblick über das Meer, den Strand und die Berge hatte.

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Einen weiteren schönen Ausflug haben wir nach Korfu-Stadt unternommen. Hier erwartete uns ein (gar nicht mal so kleiner!) Stadtkern mit tollen Möglichkeiten zum Bummeln, Essen und Genießen. Es gab hier sowohl kleine, schmale und schattige Gassen mit süßen Geschäften rechts und links als auch große, glänzende Alleen, umringt von imposanten Altbauten und gesäumt mit vielen Geschäften, die wir auch hier in Deutschland gerne besuchen. Mein Freund und ich waren überrascht darüber, wie unglaublich sauber die Stadt ist. Kein Müll auf den Straßen, kein Gestank, kein Plastik, gar nichts. Dafür überall unzählige Lokale, Bars und Restaurants – für jemanden wie mich genau das Richtige. Kurz zu den Menschen dort: Die Griechen sind alle unglaublich freundlich und nett, wahnsinnig zuvorkommend und jeder von ihnen spricht zumindest einige Worte Deutsch. Ich habe mich so sehr über die Gastfreundlichkeit gefreut und habe einige Einheimische kennengelernt, mit denen ich mich am liebsten stundenlang unterhalten hätte.

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Hallo ihr Lieben,

wie ihr vielleicht über Instagram mitbekommen habt, habe ich vor Kurzem 9 Tage auf der wunderschönen griechischen Insel Korfu verbracht. Korfu gehört zu den Ionischen Inseln, liegt im Mittelmeer südöstlich von Italien und ist, im Gegensatz zu vielen anderen griechischen Inseln, unglaublich grün und bewachsen.

Nach sehr langer Zeit habe ich mal wieder eine Pauschalreise gebucht. Mit meiner Familie bin ich meistens auf eigene Faust verreist und so habe ich es eine ganze Weile beibehalten – bis ich dieses Jahr mal keine Lust auf die ganze Planung und Koordinierung von Flügen und Unterkunft hatte. Deswegen bin ich kurzerhand ins Reisebüro gefahren und habe nach Jahren mal wieder eine Pauschalreise gebucht, mit Hotel, Flug, Transfer, Halbpension und allem Drum und Dran. Es tat gut, sich um nichts kümmern zu müssen und einfach so in den Tag hineinleben zu können. Im Nachhinein betrachtet hat sich die Pauschalreise auf jeden Fall gelohnt und ich bin nicht ganz abgeneigt, irgendwann nochmal auf diese Art zu buchen.

Kurz zu den Rahmeninfos: Mein Freund und ich sind früh morgens von Frankfurt aus geflogen. Btw: Wie cool und lustig ist die Crew von Condor bitte? Der Flug dauerte etwas über zwei Stunden und wir kamen gegen acht Uhr in der Früh auf Korfu an. Zeitverschiebung inbegriffen – dort ist es immer eine Stunde später als hier in Deutschland.

Gewohnt haben wir im Marilena Sea View Hotel im Ort Ipsos. Kurz dazu: Es war fantastisch. Eins der schönsten Hotels, in dem ich bisher war. Dazu gibt es aber so viel zu sagen, dass es in den nächsten Tagen nochmal einen gesonderten Blogpost zur Unterkunft gibt.

Ipsos befindet sich im Nordosten der Insel. Der Ort ist relativ klein, hat aber eine schöne Bucht mit unglaublich klarem Wasser. Außerdem einen kleinen Strand und eine Strandpromenade mit vielen Imbissbuden, Restaurants, Souvenirläden und Supermärkten. In Ipsos selbst haben wir uns nicht allzu oft aufgehalten, da der Ort schon recht touristisch anmutet. Der Strand ist meistens ziemlich voll – dort verbringen viele Familien und Jugendgruppen ihre Zeit. Auch ist er leider recht schmal und liegt direkt an einer viel befahrenen Straße. Trotzdem bietet sich Ipsos an, um ein paar Dinge einzukaufen oder sich kurz im Meer abzukühlen. Von der Atmosphäre und vom Flair her gibt es allerdings auch schönere Orte.

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Ein weitaus schönerer Strand ist beispielsweise der Barbati-Strand, der etwa 4 Kilometer von Ipsos entfernt liegt. Glücklicherweise hat unser Hotel einen Shuttle-Service angeboten, der uns schnell und bequem nach Barbati gebracht hat. Hier ist der Strand breiter und liegt in einer ruhigen Gegend ohne Straße und Verkehrslärm. Wir haben die Zeit hier wirklich genossen – das Wasser war so schön warm, blau und klar, wir haben für einen guten Preis zwei Liegen gemietet und uns die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Irgendwann sind wir dann auf ein großes Gebilde aus Felsen geklettert, von wo aus man einen tollen Ausblick über das Meer, den Strand und die Berge hatte.

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Einen weiteren schönen Ausflug haben wir nach Korfu-Stadt unternommen. Hier erwartete uns ein (gar nicht mal so kleiner!) Stadtkern mit tollen Möglichkeiten zum Bummeln, Essen und Genießen. Es gab hier sowohl kleine, schmale und schattige Gassen mit süßen Geschäften rechts und links als auch große, glänzende Alleen, umringt von imposanten Altbauten und gesäumt mit vielen Geschäften, die wir auch hier in Deutschland gerne besuchen. Mein Freund und ich waren überrascht darüber, wie unglaublich sauber die Stadt ist. Kein Müll auf den Straßen, kein Gestank, kein Plastik, gar nichts. Dafür überall unzählige Lokale, Bars und Restaurants – für jemanden wie mich genau das Richtige. Kurz zu den Menschen dort: Die Griechen sind alle unglaublich freundlich und nett, wahnsinnig zuvorkommend und jeder von ihnen spricht zumindest einige Worte Deutsch. Ich habe mich so sehr über die Gastfreundlichkeit gefreut und habe einige Einheimische kennengelernt, mit denen ich mich am liebsten stundenlang unterhalten hätte.

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Heimatliebe: Köln

Hallo zusammen,

oft wird sowas gesagt wie “Heimat ist kein Ort, sondern eine Person” oder “Mit den richtigen Menschen bin ich überall zuhause”. Ich persönlich finde aber, das trifft nicht immer zu. Heimat kann meiner Meinung nach durchaus einfach nur ein Ort sein. Ich denke auch, dass man an mehreren Orten zuhause sein kann. Und klar, natürlich spielt es eine Rolle, mit wem man sich umgibt, mit wem man wo lebt und mit wem man reist. Die Menschen um uns herum geben dem Ganzen sicherlich noch mehr das Gefühl von ‘Zuhause’. Aber ich finde, es gibt immer wieder Orte, an denen man sich einfach nicht wohl fühlt. Und daran können manchmal selbst die tollsten und nettesten Menschen nichts ändern. (mehr …)

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Vienna Travel Diary & Guide

Hallo ihr Lieben,

vielleicht haben einige von euch mitbekommen, dass ich Ende März für einige Tage in Wien gewesen bin. Wien stand schon lange auf meiner Bucket List und meine letzten Semesterferien gaben mir endlich die Gelegenheit, der Stadt zum ersten Mal einen Besuch abzustatten. Und um das kurz vorwegzunehmen: Ich habe mich sofort verliebt. (mehr …)

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