Foodie on tour #2: Orientalisch essen im NENI Berlin

Hallo ihr Lieben,

eigentlich ist es ja ziemlich gefährlich, dass ich während meiner Saftkur über Essen nachdenke, aber ich wollte heute unbedingt für euch eine weitere Restaurant-Review abtippen.

Vom NENI Berlin hat bestimmt der ein oder andere von euch schon gehört – ein orientalisches Fusion-Restaurant in Top Lage. Das Lokal befindet sich nämlich, genau wie die beliebte Monkey Bar, im 10. Stock des 25hours Hotels im Bikini Berlin. Wahrscheinlich ist es auch gerade deswegen so beliebt – man hat einen atemberaubenden Panorama-Blick über die Stadt, was wirklich großartig und wunderschön ist.

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Gerade deswegen ist eine Reservierung quasi Pflicht. Ohne Reservierung ins NENI zu gehen, ist so gut wie unmöglich. Und falls ihr reserviert – tut es früh genug! Ich habe mehr als 3 Wochen vorher reserviert, und selbst da waren die meisten Tische schon ausgebucht. Wundert euch nicht, dass das Restaurant auf den Fotos so leer aussieht – wir waren recht früh da, die anderen Gäste kamen erst 1-2 Stunden später.

Im NENI zahlt man definitiv ein bisschen für die Location mit. Die Gerichte sind nicht super teuer, aber schon ein bisschen hochpreisiger. Das Gute ist: Die Hauptgerichte kann man als kleine und als große Portion bestellen – der Preisunterschied beträgt dann zwischen 3 und 4 Euro. Und meinem Freund und mir haben die kleinen Portionen definitiv gereicht!

Als Aperitif bekommt man kostenlos eine Joghurtcreme mit Olivenöl, ein paar Oliven und Pitabrot gereicht. Sehr lecker!

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Zur Vorspeise habe ich dann Hummus, mein Freund Falafel bestellt. Uns beiden haben die Vorspeisen wirklich sehr gut geschmeckt – der Hummus war super cremig und vor allem war die Schüssel so riesig, dass ich sie gar nicht ganz geschafft habe. Pitabrot konnten wir immer kostenlos nachbestellen, was auch super war. Denn was ist Hummus ohne Pitabrot?

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Danach gab es für mich dann eine kleine Portion Hühnchen in Mandelpanade mit Süßkartoffelpommes und einem Sweet-Chili-Chutney, was wirklich extrem gut war. Und wie schon erwähnt – die kleine Portion hat definitiv gereicht, vor allem weil es ja auch schon eine Vorspeise gab. Mein Freund hatte Hamshuka – eine Creme aus Hummus und orientalisch gewürztem Lammhackfleisch, was auch sehr lecker und ziemlich sättigend war.

Als es dann dunkel wurde, war die Stadt draußen so so toll beleuchtet und die Stimmung im Restaurant wurde nochmal schöner. Der Service war auch gut, nicht zu aufdringlich, aber trotzdem aufmerksam.

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Letzten Endes hat es uns im NENI wirklich gut gefallen. Alleine wegen der atemberaubenden Aussicht lohnt es sich schon, dem Restaurant mal einen Besuch abzustatten. Ein weiteres kleines Plus: Man kann nach dem Essen geradewegs auf einen Feierabenddrink in die Monkey Bar weiterziehen, ohne sich eine halbe Stunde lang dafür anstellen zu müssen. 😉

Falls ihr dort schon einmal wart, sagt mir gerne, wie es euch gefallen hat! ❤


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